Diversität – der Schlüssel für Veränderung?

Interview mit Urs Küng, Marcel Ernst, Daniele Pala und Beat Scherrer

Der Begriff Diversität ist in aller Munde. Sie gilt als wichtiger Faktor für Innovation und Fortschritt. Als Markenzeichen für eine moderne Gesellschaft. Vier Partner des Netzwerks 3. Raum haben sich näher mit diesem grossen Begriff befasst. Was dabei herauskam? Ein spannender Austausch und aufschlussreiche Erkenntnisse – für die Branche, die Schweiz und die Gesellschaft.

Urs Küng, wie viel Diversität steckt in unserer heutigen Arbeitswelt?

Urs Küng: Gute Frage. Sie in ein paar Worten zu beantworten, wäre wahrscheinlich unmöglich. Vielmehr könnten wir Tage darüber diskutieren, um ihr wirklich auf den Grund zu gehen. Denn das Thema ist enorm breit und divers – wie es der Begriff schon sagt. Sogar wenn man es herunterbricht auf den Bereich, in dem der 3. Raum tätig ist, hat es wahnsinnig viele Facetten. Was man aber zweifellos sagen kann: Die Diversität in unserer Arbeitswelt hat sowohl durch die Digitalisierung als auch durch die Pandemie einen regelrechten «Booster» erhalten. Es sind ganz neue Arbeitsmodelle entstanden. Modelle, die uns noch vor wenigen Jahren überhaupt nicht geläufig waren. Arbeit wird heute neu gedacht. Wie divers die Arbeitswelt heute ist? Ich würde sagen: so divers, wie wir nur denken können.

Wie reagieren Unternehmen auf die angesprochenen Entwicklungen rund um die Pandemie und die Digitalisierung? Was sind eure Erfahrungen?

Marcel Ernst: Zu Beginn der Pandemie waren die Unternehmen überrascht, dass das Arbeiten im Homeoffice zahlreiche Vorteile mit sich brachte und so gut funktionierte. Doch mittlerweile spüren wir als Büroarchitekten eine klare Gegenbewegung. Viele Firmen, insbesondere KMU, haben gemerkt, wie wichtig der physische Austausch vor Ort ist. Dass Mitarbeitende ohne ihn schnell austauschbar werden. Videocalls und Co. sind zwar eine gute Sache und ein sehr hilfreiches Tool, aber sie können das «echte Miteinander» nicht ersetzen.


Urs Küng: Die Mitarbeitenden wollen zurück ins Office…


Marcel Ernst: Genau. Sie wollen dieses Miteinander wieder zusammen leben und erleben. Vielen Firmen ist spätestens jetzt bewusst geworden: Das Büro von heute muss weit mehr sein als nur der Arbeitsplatz. Dieser allein ist nicht Grund genug, um zurück ins Büro zu kommen. Das Büro muss Inspiration und Diversität bieten. Räume für jedes Bedürfnis, für Individualität und für jede Arbeitssituation. 


Daniele Pala: Es muss aber auch Wert darauf gelegt werden, dass diese vielfältigen Räume tatsächlich genutzt werden. Und genau das ist meiner Ansicht nach eine Frage der Führung. Sollen sich Flexibilität und Diversität in der Kultur und im Alltag eines Unternehmens widerspiegeln, muss dies vorgelebt werden. 


Beat Scherrer: Zudem braucht es heute mehr denn je Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Je flexibler und mobiler diese arbeiten, desto weniger haben Vorgesetzte die Kontrolle.


Marcel Ernst: Ich bin überzeugt: Unternehmen wie auch Mitarbeitende werden am Wirtschaftsstandort Zürich nicht überleben, wenn sie den Wandel hin zu mehr Flexibilität und Diversität nicht mitmachen. Den klassischen «8-to-5»-Mitarbeitenden wird es schon bald nicht mehr geben und die starre «montags-bis-freitags-Arbeitskultur» wird aufgeweicht. Wichtige Mitarbeitende verlangen mehr Flexibilität und Individualität von ihrem Arbeitgeber. Nur so sind sie langfristig glücklich und identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber.

«Unternehmen am Wirtschaftsstandort Zürich werden nicht überleben, wenn sie den Wandel hin zu mehr Flexibilität und Diversität nicht mitmachen.»Marcel Ernst, Ernst, von Petersdorff + Partner AG

Kulturelle und soziale Diversität gilt als Schlüsselfaktor in der neuen Arbeitswelt. Wie seht ihr das?

Urs Küng: Es ist zweifellos so, dass am Thema Diversität kein Weg vorbeiführt. Unabhängig davon, ob es sich um ein internationales Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitenden oder ein 20-köpfiges KMU handelt: Sobald in irgendeiner Form ein internationaler Austausch oder eine Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stattfindet, ist man quasi zu Diversität gezwungen. Wer in diesem Kontext erfolgreich sein will, braucht heute mehr denn je Offenheit und eine hohe Anpassungsfähigkeit auf vielen Ebenen. 


Daniele Pala: Genau. Wenn wir Diversität wirklich leben wollen in unseren Unternehmen, dürfen wir meiner Ansicht nach niemals sagen: «Wir haben es schon immer so gemacht.» Lösungen, die unsere Zukunft prägen, sind heute noch gar nicht entwickelt. Erfolgsmodelle sind immer zuerst neu und fremd. Umso wichtiger ist es, dass wir offen sind – und bleiben. 


Beat Scherrer: Spannend ist, dass die kulturelle Diversität für uns als Handwerksunternehmen gar nichts Neues ist. Bei uns sind seit jeher Personen aus verschiedensten Nationen tätig. Da scheint mir der Wirbel um das Thema manchmal fast etwas übertrieben. Was sich aber natürlich nicht leugnen lässt: Die Gender-Diversität ist bei uns sehr gering. Die Frauen in unserem Betrieb lassen sich an einer Hand abzählen. Schade, denn in diesem Bereich hätten wir gerne mehr Diversität.

Welchen Einfluss hat die zunehmende Diversity-Bewegung auf euer alltägliches Schaffen?

Daniele Pala: Wir bei PI ID spüren insbesondere bei der Gestaltung und Planung von Arbeitsplätzen, dass sich etwas «tut». Jobsharing und geteilte Arbeitsplätze werden immer gängiger. Das schafft beispielsweise mehr Flexibilität für Mütter und Väter, die im Teilzeitpensum arbeiten möchten. Und das wiederum wirkt sich auf die Diversität im Unternehmen aus. Zugleich wird durch Desksharing automatisch weniger Platz benötigt für klassische Arbeitsplätze. Frei gewordene Flächen können also anders – diverser – genutzt werden. 


Marcel Ernst: In der Konzeption und Planung von Büroräumen legen wir als Büroarchitekten Wert darauf, auf Kundenseite beide Geschlechter in das Projekt einzubeziehen. Männer und Frauen gehen vielfach anders an solche Dinge heran, sie gewichten einzelne Aspekte unterschiedlich und haben ein anderes Stilempfinden. Die besten Lösungen entstehen unserer Erfahrung nach dann, wenn beide involviert werden. Entscheiden muss ein ganzes, eben möglichst diverses Team, und nicht der Chef alleine.


Urs Küng: Im Grunde ist die Diversität in einem Unternehmen massgeblich davon abhängig, wie der Kopf der Firma «tickt». Lässt er Diversität zu? Fördert er sie aktiv? 


Marcel Ernst: Ja, ganz klar, wenn das Management nicht mitzieht, wird sich eine Kultur niemals wandeln. Gerade bei Grossunternehmen erleben wir häufig, dass die Firmenspitze Angst hat, komplett neue Ideen einzubringen. Neue Wege einzuschlagen. Manche Manager sitzen auch seit Jahrzehnten im Einzelbüro und haben kaum Kontakt zu ihren Leuten. Um die eigene Firmenkultur zu leben und auch weiterzuentwickeln, ist es jedoch essenziell, dass das Management seinem Team die eigenen Visionen verständlich, glaubwürdig und überzeugend vermitteln kann.


Beat Scherrer: Und diese Vermittlung funktioniert eben nur im persönlichen Austausch. Nicht über Videocalls, E-Mails und Co. 


Daniele Pala: Wisst ihr, viel wichtiger als die Diversität ist doch die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen. Das ist das Schlagwort der Zukunft. Die grosse Frage ist: Wie schafft man es, dass sich die Mitarbeitenden mit dem Unternehmen identifizieren? Ich kann mich noch gut erinnern, wie stolz ich damals war, als ich nach der Ausbildung meinen ersten Job hatte – bei einem Marktführer in der Küchenindustrie. Unsere Aufgabe als 3. Raum ist es, unseren Kundinnen und Kunden dabei zu helfen, diese Identifikation zu schaffen. Ob mit einem hervorragenden Standort. Einem ausdrucksstarken Innenausbau. Einer passenden Einrichtung. Oder auch im direkten Umgang mit den Mitarbeitenden. Meist geht es einfach darum, den richtigen Anstoss zu geben. Das Thema in den Raum zu werfen. Die Unternehmenskultur an sich muss anschliessend von innen heraus entwickelt werden.

«Die grosse Frage ist: Wie schafft man es, dass sich die Mitarbeitenden mit dem Unternehmen identifizieren?»Daniele Pala, PI ID AG

Marcel Ernst: Zentral ist die Erkenntnis, dass wir im Grunde nur eine Bühne bauen. Hochwertige Materialien, ein schöner Sessel oder ein cooler Empfangsdesk schaffen noch lange keine Identifikation. Entscheidend ist, wie die Räume schliesslich gelebt und bespielt werden. Dieses Leben ist das, was identifikationsstiftend wirkt. 

Es klingt, als seid ihr oftmals weit mehr als die Vermittler, Planer und Gestalter von Büroräumen?

Urs Küng: Das ist richtig. Gerade wenn es um einen Standortwechsel geht, machen sich Unternehmen vielfach Gedanken zu ihrem weiteren Weg. Sie scheuen sich aber oft, sich den entscheidenden Fragen alleine zu stellen und diese auch verbindlich zu beantworten. Darum beauftragen sie häufig jemanden mit Erfahrung, der sie bei diesen wichtigen Fragen unterstützt. Und da kommen wir ins Spiel. Wir agieren im Grunde also in diesem Kontext auch als Unternehmensberater und Transformationsmanager.

«Im Grunde agieren wir jeweils auch als Unternehmensberater und Transformationsmanager.»Urs Küng, Partner Real Estate AG

Marcel Ernst: Im Projektverlauf tauschen wir uns sehr intensiv mit unseren Kunden aus. Wir müssen sie, ihren Alltag und ihre Bedürfnisse zuerst ganz genau verstehen, um ihre neuen Räume perfekt auf sie abstimmen zu können. Dabei kommen vielfach Fragen auf wie «Was wäre deine Entscheidung?» oder «Wie machen es andere Firmen in unserer Branche?». Zahlreiche Firmen haben regelrecht verlernt, für ihre eigenen Prozesse und Entwicklungen Entscheidungen zu treffen. Ein neutraler Blick von aussen ist da extrem wertvoll. Sie vertrauen auf unsere Erfahrung und Einschätzung und sind froh, wenn wir die externe, neutrale Beraterrolle übernehmen. Es ist keine Überraschung: Mit grossen Veränderungen wie einem Firmenumzug tun sich viele Menschen schwer.


Beat Scherrer: Ich kann das ehrlich gesagt kaum verstehen. Ich liebe es, umzuziehen (lacht). Es zwingt einen dazu, sich zu hinterfragen und Ballast abzuwerfen. Insgesamt sehe ich das aber genau wie ihr: Unsere Aufgabe ist es nicht nur, ideale Arbeitswelten zu schaffen, sondern unseren Kunden auch Ängste vor Veränderungen zu nehmen. Und es sollte ganz generell unser Anspruch sein, Erfahrungen weiterzugeben. Für mich als Unternehmer, der in vierter Generation einen Betrieb mit 125-jähriger Geschichte führt, ist das eine Herzensangelegenheit. Ich teile meine Erfahrungen gerne. So bringe ich junge Unternehmer weiter und bestärke sie darin, Verantwortung zu übernehmen.

«Unsere Aufgabe ist es nicht nur, ideale Arbeitswelten zu schaffen, sondern unseren Kunden auch Ängste vor Veränderungen zu nehmen.»Beat Scherrer, Scherrer Metec AG

Marcel Ernst: Das Spannende an den Projekten vom 3. Raum ist, dass wir einerseits Standorte und Räume entwickeln, andererseits aber auch Veränderungen anstossen, die die ganze Firmenkultur prägen. Ein Wechsel von kleinräumigen Büros hin zu offenen Raumstrukturen, von klassischen Sitzungszimmern hin zu verglasten Meetingräumen und von der dunklen Kaffeeecke hin zur stylischen Coffee-Lounge mit Rooftop-Terrasse an attraktivster Lage im Haus braucht Mut. Dieser wirkt sich ganz entscheidend auf die Modernisierung und Weiterentwicklung der gemeinsamen Unternehmenskultur, auf das Miteinander im Alltag und auf den ganzen Team Spirit aus. Und damit auch auf den Unternehmenserfolg.

Unternehmen müssen in Zukunft viel agiler und dynamischer unterwegs sein, denn die Rahmenbedingungen verändern sich laufend. Was bedeutet das für das Office?

Daniele Pala: Die Büroräume alle paar Jahre komplett umzubauen wäre viel zu teuer und auch nicht nachhaltig. Das Office muss darum ganz grundsätzlich in seiner Struktur und Nutzung noch flexibler werden. Es muss den Mitarbeitenden die Möglichkeit bieten, ihre Räume auf vielfältige Weise zu nutzen und sich auch neuen, zukünftigen Arbeitsmodellen problemlos anpassen. 


Beat Scherrer: Damit sind wir im Grunde wieder beim Ausgangsthema angekommen: Das Büro von morgen braucht Diversität. Ganz einfach.


Marcel Ernst: Stimmt. Für uns bedeutet dies: Wir müssen Raumkonzepte so gestalten, dass sie die jeweilige Firmenkultur abbilden und viel Raum bieten für mögliche Zukunftsszenarien. Für das, was vielleicht noch kommen wird.


Urs Küng: Diese Art von Office entspricht auch den Prioritäten und Bedürfnissen der so genannten Generation Z. Die jungen Erwachsenen wollen nichts mehr besitzen, aber alles haben. Sie legen grossen Wert darauf, flexibel und mobil zu sein und sich selbst entfalten zu können.

Was meint ihr, wie divers ist die Schweiz im internationalen Vergleich? 

Urs Küng: Wir sind mit Sicherheit keine Vorreiter in puncto Diversität. Wir sind nun mal so organisiert, dass uns die Politik einen sehr klaren Rahmen vorgibt und wir stark davon abhängig sind. Wir müssen uns kulturell und wirtschaftlich permanent anpassen. Das machen wir aber gut.


Beat Scherrer: Das mag stimmen. Doch auf der anderen Seite sind wir durch unsere Mehrsprachigkeit und die vier Landesteile von Natur aus diverser als andere Länder. Ausserdem ist die Schweiz klein und darum in vielen Bereichen auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Auch das macht uns divers.


Marcel Ernst: Schade ist, dass wir als Schweizer allzu zurückhaltend und zu wenig mutig sind. Wir könnten viel mehr stolz sein auf das, was wir machen, und dies auch über die Landesgrenzen hinaustragen. So könnten wir nicht nur Top-Arbeitskräfte aus ganz Europa gewinnen, sondern auch allen zeigen, wie wir heute und in Zukunft arbeiten. Wir haben viel zu bieten, sind eines der attraktivsten Arbeitsländer auch in Bezug auf Stabilität und Sicherheit, behalten es aber vorwiegend für uns.


Daniele Pala: Swissness ist ein wichtiges Marketinginstrument und Differenzierungsmerkmal. Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, können wir dadurch auch den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken.


Urs Küng: Und das ist essenziell. Wir müssen innovativ bleiben, um auch in Zukunft ein attraktiver Standort zu sein – für internationale Grossunternehmen genauso wie für erfolgreiche Schweizer KMU.

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