Anstoss für neue Wege.

Interview mit Andy Trümpler, Isolag AG

Was ist Ihnen aus der Ausnahmezeit im Frühling 2020 besonders in Erinnerung geblieben?

Da gibt es ganz viele Dinge, die ich so schnell nicht vergessen werde. Zum Beispiel die Herausforderung, mein Team als Geschäftsführer zu leiten, ohne im persönlichen Kontakt zu stehen. Und die Tatsache, dass ich lernen musste, mich fast täglich auf neue Vorgaben des Bundes einzustellen und darauf richtig zu reagieren. Eine wichtige Erkenntnis war auch, dass neue, flexible Arbeitsformen auch bei uns durchaus möglich sind. Vom ersten Tag an funktionierte das dezentrale Arbeiten dank optimaler Infrastruktur einwandfrei.

Neue, flexible Arbeitsformen sind auch bei uns möglich. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich.

Wie ging man auf den Baustellen mit den strengen Abstands- und Hygieneregeln um?

Die Deckenmonteure organisierten sich extrem gut, um die geltenden Regeln einzuhalten und sich damit selbst zu schützen. So waren die Baustellen und sämtliche Arbeitsprozesse innert kürzester Zeit super auf den «Ausnahme-Alltag» eingestellt und das Team konnte effizient weiterarbeiten.

Wie hat sich die Zusammenarbeit im Isolag-Team durch und seit Corona verändert?

Zuvor war das Homeoffice kaum ein Thema – das hat sich geändert. Heute arbeiten unsere Büro-Mitarbeitenden auch mal zuhause. Allerdings halten wir an einer festen Sitzungsagenda vor Ort fest. Und wir achten auch ganz bewusst darauf, dass der soziale Kontakt innerhalb des Teams nicht verloren geht. Ansonsten kann es passieren, dass sich die Leute immer mehr isolieren und der Teamspirit langfristig darunter leidet.

Ihre Decke: unsere Spezialität. Lust auf einen Austausch?

«Darum ist derWirtschaftsstandort Zürich krisenresistent.»

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